Eiserkuchen kennt man als Neujahrsbrauch. Aber sie schmecken auch zu vielen anderen Gelegenheiten.

Wie bereitet man aber dieses köstliche Gebäck?

Hier ein Rezept, welches ich so gestaltet habe, daß die Hörnchen so schmecken, als wären sie von Großmutter gebacken worden.

Candy groß    
Handmixer   bereitstellen
     
Margarine 150g  
Zucker 150g  
Vanillinzucker 1 Pckg.  
Salz 1 Pr. zusammen schaumig rühren
     
Eier (klein) 2 St. dazugeben und verrühren
     
Mehl 350g mit
Backpulver 1 Tl. vermischen und mit
Wasser 500 ml unterrühren
     
Anispulver 1 Tl. dazugeben und verrühren
     
Hörncheneisen   aufheizen und 1x einfetten
Backen   auf Stufe II-III
     
Essteller    
Kuchendraht    
Gemüselöffel    
Fleischgabel    
Küchenhandschuh   bereitlegen
     
Teig   ab und zu umrühren
    Wasser nachgießen

Tips

Der Teig muß sehr dünnflüssig sein, im Zweifelsfall muß noch viel mehr Wasser dazugegeben werden.

Mit dem Gemüselöffel Teig aufnehmen und in die Mitte des Hörncheneisens geben.

Das Hörncheneisen zuklappen.

Nach einer kleine Weile (ca. 20 Sekunden) den Deckel des Hörncheneisens fest zudrücken. Kurz halten (ca. 5 Sekunden) und wieder loslassen.

Wenn die Lampe erlischt, ist das Hörnchen fertig gebacken.

Sofort das Hörncheneisen aufklappen und mit der Fleischgabel die Waffel aufspießen und aufwickeln. Notfalls auf dem Teller von Hand nachwickeln.

Die fertige "Tüte" auf den Kuchendraht zum abkühlen legen.

Die Hörnchen werden sofort fest. Bleibt ein Hörnchen weich, darf es nicht in die Blechkiste gelegt werden. (Zuschauer nehmen gerne solche Weichlinge als Zwischenmahlzeit ...)

Bleiben die Hörnchen weich, ist der Teig zu dickflüssig (oder der Deckel wurde nicht zugedrückt). Abhilfe: Wasser hinzugeben (nicht zu wenig!!). Evtl. kann etwas mehr Hitze gegeben werden.

Verzehren

Die Hörnchen schmecken mit Schlagsahne gefüllt am besten.

Viel Spaß beim Backen wünscht
Bert Aufdemkamp