Eiserkuchen kennt man als Neujahrsbrauch. Aber sie schmecken auch zu vielen anderen Gelegenheiten.
Wie bereitet man aber dieses köstliche Gebäck?
Hier ein Rezept, welches ich so gestaltet habe, daß die Hörnchen so schmecken, als wären sie von Großmutter gebacken worden.
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Der Teig muß sehr dünnflüssig sein, im Zweifelsfall muß noch viel mehr Wasser dazugegeben werden.
Mit dem Gemüselöffel Teig aufnehmen und in die Mitte des Hörncheneisens geben.
Das Hörncheneisen zuklappen.
Nach einer kleine Weile (ca. 20 Sekunden) den Deckel des Hörncheneisens fest zudrücken. Kurz halten (ca. 5 Sekunden) und wieder loslassen.
Wenn die Lampe erlischt, ist das Hörnchen fertig gebacken.
Sofort das Hörncheneisen aufklappen und mit der Fleischgabel die Waffel aufspießen und aufwickeln. Notfalls auf dem Teller von Hand nachwickeln.
Die fertige "Tüte" auf den Kuchendraht zum abkühlen legen.
Die Hörnchen werden sofort fest. Bleibt ein Hörnchen weich, darf es nicht in die Blechkiste gelegt werden. (Zuschauer nehmen gerne solche Weichlinge als Zwischenmahlzeit ...)
Bleiben die Hörnchen weich, ist der Teig zu dickflüssig (oder der Deckel wurde nicht zugedrückt). Abhilfe: Wasser hinzugeben (nicht zu wenig!!). Evtl. kann etwas mehr Hitze gegeben werden.
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